Zu den Arbeiten

Ulla Feldmann

 

Schon seit der frühen Jugend hat sich die Künstlerin kreativ betätigt.

Aquarelle, Seidenmalereien und Arbeiten in Acryl.

 

Seit 2004 verwendet sie hauptsächlich Ölfarben.

Sie ermöglichen ihr eine feinere und lebendigere Umsetzung der Motive.

 

In 2004 nahm sie auch ihre Tätigkeit im Lavesumer Künstlerhof auf und gehörte dann bis 2009 der Ateliergemeinschaft „malZeit“ an.

Seit 2006 arbeitet sie regelmäßig im Workshop des artur-ateliers der Künstler Ulla Höpken und Ralph Herrmann in Recklinghausen und perfektioniert ihre Techniken in der Ölmalerei.

 

Thematisch ist die Künstlerin eng verbunden mit ihrer Heimat, Haltern am See.

In ihren Leinwandarbeiten sind immer wieder Motive aus der Landschaft und Architektur ihrer Heimatstadt Haltern am See zu finden.

 

Bei Spaziergängen durch die Westruper Heide oder um den Halterner Stausee, wird die Künstlerin inspiriert und läßt ihre Eindrücke in ihre Bildwelten einfließen.

 

Inspiriert durch die Ausstellung „Luxus und Dekadenz“, die 2007 im Haltener Römermuseum gezeigt wurde, entstanden Bilder, die sich mit dem römischen Leben im Wohlstand beschäftigten.

Damit war ein Brückenschlag entstanden.

Zusammen mit ihren Malererkolleginen präsentierte Ulla Feldmann unter dem Titel „DOMUS AUREA“ römisches Leben im Wohlstand, mehr als 40 Leinwandarbeiten zum Thema.

2009 folgte die nächste Themenausstellung zum 2000 Jahrestag der VARUS Schlacht.

Zu diesem Thema initiierte der Landschaftsverband Westfalen-Lippe in Kooperation an den Ereignisorten: Kalkriese, Detmold und Haltern dokumentarische Ausstellungen.

 

Wieder von Thema inspiriert beschäftigten sich nun neben Ulla Feldmann, weitere sechs Künstlerinnen  mit dem Thema VARUS.

Unter dem Titel: VARUS Machtverlust-macht Gewinn zeigten die Künstlerinnen in mehr als 60 Bildern, ihre Auseinandersetzung mit dem geschichtlichen Ereignis.

Die Ausstellung, die 2009 im Alten Rathaus in Haltern am See zu sehen war, wurde als offizielle Begleitausstellung zur Themenausstellung VARUS 2000 eröffnet.

Das Interesse an der künstlerischen Auseinandersetzung war so groß, dass die Ausstellung VARUS Machtverlust-macht Gewinn in der Folge, im Dattelner Hermann-Grochtmann-Museum, in der Hammer Galerie Kley und im GPZ in Detmold mit großem Erfolg gezeigt wurde.

Zur Ausstellung VARUS Machtverlust-macht Gewinn editierten die sieben Künstlerinnen einen Kunstkalender.

 

2011 verlegte Ulla Feldmann einen eigenen Kunstkalender, „Halterner Mosaik“ der ihre Verbundenheit zu ihrer Heimatstadt Haltern am See dokumentierte.

 

2012 erschien ein weiterer Kunstkalender der in zwölf Motiven die Auseinandersetzung mit Stillleben zeigte.

 

Die Künstlerin ist regelmäßig mit eigenen Ausstellungen vertreten oder beteiligt sich an Gruppenausstellungen.